Montag, 12. April 2010

I'm throwing my arms around Paris

Irgendwie habe ich mich gleich in dieses Oberteil von Evans verliebt, naja nach einem kurzen Moment von "Sowas kannst du dir doch nicht kaufen!". ^^;
Aber irgendwie habe ich es im Moment mit Paris, in Disneyland musste ich mir auch unbedingt einen Eiffelturm-Schlüsselanhänger kaufen und in meinen Etsy Favoriten sammeln sich auch vermehrt Ketten mit eben diesem. Ô_o
Allerdings wurde es von Anfang an als "Out of stock" angezeigt, obwohl es laut Twitterauskunft erhältlich sein sollte, nun jetzt ist es in ein paar Größen erhältlich gewesen und ich habe direkt zugeschlagen. Allerdings stelle ich jetzt besser noch ein paar Sachen bei Ebay ein, der Pleitegeier hat nämlich noch ein paar seiner engeren Freunde eingeladen und sie feiern eine Party bei mir...

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Inanitas

Sonntag, 11. April 2010

Concert wanted

Im Moment möchte ich wahnsinnig gern wieder auf ein Morrissey Konzert gehen, leider ist keine Tour in Sicht. Nach den Mammut-Touren der letzten 2-3 Jahre hat er sich allerdings auch ein bisschen Freizeit verdient.
Nächstes Mal muss es aber wirklich die erste Reihe sein und ich will auch endlich ein Handshake! Ich finde es übrigens wirklich tragisch wenn die Security die Leute ein paar Zentimeter vor dem Ziel anfangen. Wie oft hat man schon die Gelegenheit den Meister zu drücken? Das ist ja schon seit den Smiths beliebt bei den Fans.

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Kitty im Korridor

Hab mir heute im Baumarkt Kitty Wandsticker gekauft und musste sie auch gleich überall verteilen. Zur Marilyn passend habe ich die Wand mit Beautykram dekoriert. Mich stört allerdings dass Kitty so leopardig aussieht, die Tapete ist halt zu dunkel. :/

An den Aufklebern konnte ich nicht vorbei gehen. *_* Schade n... on Twitpic
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Samstag, 10. April 2010

Updatechen

Bei mir passiert im Moment nicht so wirklich viel. Na gut, ich war vorgestern nach einer Bauarbeiten-bedingten Odyssee zu einer Art inoffiziellen BPAL Party und habe Annis bescheidene Sammlung von gut 100 Ölen durchgeschnüffelt (und habe jetzt eine Liste mit 35 Stück die ich mir zulegen möchte...) und gestern war ich meinen werten Herrn Cousin und Freund in Köln besuchen (seitdem möchte ich eine Dachterrasse haben) und Montag beginnt die Uni wieder. Mal wieder mit Latein...
Nun ja viel bloggenswertes ist dabei nicht passiert, also präsentiere ich euch meine neuesten Einkäufe! :D


Als Erstes ein kleines Vintage-Täschchen. Das hatte ich in schwarz mal bei Ebay gesehen, aber leider wurde es ziemlich teuer. Danach habe ich es nur noch in gold gesehen und fand es wegen der Farbe nicht so toll, aber mittlerweile habe ich mich mit der Farbe versöhnt, naja halbwegs jedenfalls. ;)

Muscheltäschen (leider in gold) on Twitpic
*klick mich*

Dann noch diese wunderhübsche (und leider ziemlich teure) Tasche von Irregular Choice, wo ich nebenbei ungefähr noch 20 Paar Schuhe bestellen könnte. Auf den Shop bin ich übrigens durch einen Tweet von Cassandra Clare gestoßen. :D

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*mich auch*

Weitere Einkäufe (nein ich hab nicht im Lotto gewonnen ;)) kommen dann wohl nächste Woche. Hoffe ich jedenfalls, denn die Etsy-Verkäuferin hat sich noch nicht gemeldet.
Inanitas

Montag, 5. April 2010

Rezension: "Silberlicht" von Laura Whitcomb

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Inhalt:

Helen ist ein Geist, oder auch Licht, wie sie im Verlauf des Buches genannt wird. Um auf der Erde zu bleiben klammert sie sich an Menschen, ihre Bewahrer, die allesamt Schrifsteller oder Dichter sind und die sie inspiriert, indem sie ihnen während des Schreibens ins Ohr flüstert. 130 Jahre lang wandelt sie so unsichtbar, bis ihr eines Tages etwas Seltsames passiert - jemand sieht sie an! Dieser Jemand ist James, der bis vor kurzem selbst, wie Helen, ein Licht war und jetzt im Körper eines Jungen steckt, dessen Seele sich vom Körper getrennt hatte. Die Beiden sind voneinander fasziniert und fühlen sich schnell zueinander hin gezogen. Damit sie sich auch körperlich nah sein können, machen sie sich zusammen auf die Suche nach einem Körper für Helen, der ebenfalls leer ist. Sie finden Jenny, deren furchtbar religiöse Eltern sie so sehr gegängelt haben, dass sie ihren Körper verlassen hat...


Meinung:

Auf den ersten paar Seiten hat mich das Buch doch sehr verwirrt, ich wusste nicht was gerade passiert, was das alles soll und was überhaupt los ist. Ich denke das hat die Autorin absichtlich gemacht, denn schließlich weiß Helen auch zuerst nicht was mit ihr passiert, vor allem als sie ihre erste Bewahrerin findet, mir wäre es allerdings lieber gewesen, wenn es doch etwas weniger verwirrend angelegt worden wäre. Außerdem störte mich die starke religiöse Einfärbung, gut es passt zu einem Charakter aus der Zeit in der Helen lebte, aber ich fand es dann doch etwas zu viel. Religiosität und Spiritualität sind allerdings Themen, die sich sich durch das ganze Buch ziehen, was mich sehr überrascht und erstaunlich wenig gestört hat (im Allgemeinen sind religiöse Themen für mich sehr uninteressant bis nervig). Gegen Helens "reinen" Glauben, der für sie hoffen lässt und ihr Mut macht, sie aber nicht einschränkt, wird der religiöse Wahn von Jennys Eltern gestellt, die ihre Kleidung ausmessen, damit man ja keinen Zentimeter zu viel Haut sieht und ihr eigentlich alles verbieten, was nichts mit der Gemeinde zu tun hat. Wie scheinheilig das ist, zeigt sich später noch.
Die eigentlich Hauptgeschichte, ist aber die Liebesgeschichte zwischen Helen und James, die für mich sehr schön erzählt ist. Sie entwickelt sich fast automatisch und fühlt sich ganz natürlich an, so als hätten die Beiden nur darauf gewartet sich zu begegnen. Da gibt es keine überdramatischen Hindernisse, keine aufgeblähten Liebesschwüre nur zwei interessante und sehr unprätentiöse Charaktere. James ist eh ein Gentleman mit einem in jeder Hinsicht angenehmen Wesen, ich mochte ihn während des Lesens sehr!
Als Helen dann endlich - so viel sei verraten - Jennys Körper in Besitz genommen hat, fallen die Beiden auch gleich übereinander her, das ist zwar nicht unbedingt schicklich, aber es sei ihnen gegönnt. Vor allem weil sie ja ansonsten damit zu kämpfen haben sich im Leben ihrer "Wirte" zurecht zu finden und es zu schaffen, dass sie Zeit miteinander verbringen können.
"Silberlicht" ist ein sehr sehr schönes Buch mit Tiefgang, das niemals aufdringlich ist, sondern vieles eher impliziert, wo andere Bücher einem alles um die Ohren hauen. Ich habe es innerhalb von knapp 2 Tagen verschlungen (und ich bin ein eher langsamer Leser) und hatte am Ende dann doch ein kleines Tränchen im Auge. Absolute Leseempfehlung!

P.S.: Der Aufdruck vom neuen "übernatürlichen Traumpaar" ist fast schon eine Frechheit und wird dem Buch in keinster Weise gerecht!
Books

Samstag, 3. April 2010

Gaston und ich

Nachdem am Geburtstag des Namenlosen dank englischer Osterferien und toller Angebote für England und Frankreich, so ziemlich alle Zimmer ausgebucht waren, hatte ich mal wieder Glück und konnte meinen Geburtstag in Disneyland verbringen. :D
Es war wieder mal sehr toll, wir hatten noch nie so gutes Wetter, die Sonne schien die ganze Zeit und meistens konnte man es im T-shirt gut aushalten.
Mein Highlight war ja der extrem tolle Gaston-Darsteller, der rumpolterte, kernig war und mich schließlich in seinem Klammergriff hatte. Zum Abschied durfte ich ihm sogar ein Küsschen geben. *gnihihi*

Mein neuer Freund Gaston und ich.  on Twitpic

Solltet ihr, schändlicherweise, nicht wissen wer Gaston ist, schaut doch mal hier.

Love, Love, Looove!

Geburtstagsgeschenke

Dieses Jahr gab es vor allem (verstoßene ;)) Bücher und ein Bpal Öl, nämlich Dana O'Shee.

Geburtstagsbücher. ^^ on Twitpic

Dann noch eine Jim Shore Maleficent, mit Drachen (die Seite bevorzuge ich auch).

Neue, tolle Maleficent aus der Jim Shore Kollektion. ♥ on Twitpic

Und die andere Seite als Drache und mit Leuchtaugen. :D on Twitpic

Und das habe ich mir vom Schwiegervater-Geburtstagsgeld gegönnt, das Evelyn Evelyn Bundle Nr. 2. (Ich hoffe es kommt auch bald an!)

Happy Birthday to me! :D #EvelynEvelyn on Twitpic

Auf mein Hauptgeschenk warte ich auch noch, ich hoffe ich muss nicht mehr zu lange warten... *hibbel*
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Manga-Renaissance

Irgendwie kam mir die Tage plötzlich in den Sinn, dass ich ja Nana eigentlich mal weiter lesen könnte, schließlich war das einer meiner Lieblingsmanga und Ai Yazawa meine Lieblingsmangaka. Also habe ich mir Band 16 besorgt und dann erst festgestellt, dass ich mitten in Band 15 aufgehört hatte. Nachdem ich ein bisschen brauchte um wieder in die Geschichte zu finden (ein paar Feinheiten sind mir noch nicht ganz klar, aber die sind auch nicht soo wichtig), bin ich wieder sehr begeistert. :D
Ich habe heute noch Band 17 und 18 bekommen, leider ist bei Band 21 erstmal Schluss, da Yazawa auf Grund einer Erkrankung seit letztem Jahr nicht weiter gezeichnet hat, was ich natürlich sehr schade finde.
Jedenfalls habe ich dann auch gleich geschaut was es in den letzten 3 Jahren so an Neuerscheinungen gegeben hat (und das ist eine Menge! Ich hab gar keinen Überblick und fast alle die ich so habe sind zumindest in Teilen vergriffen.) und mir noch ein paar dazu bestellt. Bisher bin ich aber nicht so begeistert, aber nachdem ich Cherish gelesen habe, will ich mir noch was von Wataru Yoshimizu holen, ihr Zeichenstil gefällt mir nämlich sehr!
Allerdings sind Manga ganz schön teuer geworden, fast alle Verlage haben die Preise angezogen. Na gut, nach der ganzen Zeit war damit wohl zu rechnen. Aber es ist schön mal wieder hübsch niedliche, daramatische, lustige und kitschige Geschichten zu lesen! :D
Books

Termine für 2010

1.1.-2.1. Disneyland Paris
22.-24.3. Disneyland Paris
3.5. Evelyn Evelyn in Köln
15.5. Borchert beglückt in Oberhausen
29.5. Prima Vista Lesung mit David Nathan und Simon Jäger in Köln
19.8. oder 20.8. Gamescom Köln
4.12. Borchert besinnlich in Oberhausen

Ist bisher noch gar nicht so viel. :(
About me

Sonntag, 28. Februar 2010

Prima Vista Lesung

So eine gute Nachricht am Sonntag"morgen"!
David Nathan und Simon Jäger kommen für eine Prima Vista Lesung nach Köln! :D Endlich mal nicht Berlin! *juhuuuu*

Ihr fragt euch was eine Prima Vista Lesung ist? Das Publikum bringt Texte mit, die die beiden dann zusammen vorlesen. Das kann alles sein, vom Klassiker bis zur Gebrauchsanleitung. Hier mal zwei Beispiele.





Nie gewaltig ziehen, nie gewaltig entfernen!

Ach ich freu mich! ♥
Love, Love, Looove!

Mittwoch, 24. Februar 2010

Rezension: "Die Glasglocke" von Sylvia Plath


Manche Bücher sind ein etwas schwierig zu rezensieren, weil sie einem viel abverlangen, oder weil man durch sie mehr von sich preisgeben könnte, als man eigentlich möchte. „Die Glasglocke“ ist ein solches Buch. Ich versuche es dennoch.

Inhalt:

Die „Geschichte“ (eigentlich ist es eine Autobiographie, die ein wenig verändert wurde) spielt im spießigen Amerika der 50er Jahre, das unserer Zeit an manchen Stellen allerdings erschreckend ähnlich ist, und handelt von der Studentin Esther Greenwood, die ein Stipendium an einem angesehenen College hat. Zu Beginn des Buches weilt sie in New York und arbeitet dort für eine Zeitung. Als sie für den Sommer zurück nach Hause kommt, erwartet sie dort ein Brief; sie wurde für einen Sommerkurs nicht angenommen. Kurze Zeit später versucht sie sich das Leben zu nehmen und kommt in die Psychiatrie.

Meinung:

Esthers Lebensweg scheint vorherbestimmt: College, nebenbei Steno und Maschineschreiben lernen, damit sie als Sekretärin arbeiten kann und dann ein Leben als brave Hausfrau und Mutter. Doch sie kann sich damit nicht anfreunden, überhaupt geht sie eher teilnahmslos durchs Leben. Sie schildert ihre Zeit in New York kühl und distanziert bis angeekelt. Die Partys, die anderen Mädchen mit denen sie von einem gesellschaftlichen Ereignis zum nächsten gejagt wird, all das ist nicht ihre Welt, all das erfüllt sie nicht. Die Frage was sie eigentlich will stellt sich häufiger, die Antwort findet sich eher zwischen den Zeilen. Sie will Wahlfreiheit, sie will sich nicht entscheiden müssen und sie will selbstbestimmt leben, auch wenn das bedeutet eben keine eindeutige Entscheidung zu treffen. Ihre Wahl ist die Nicht-Wahl, das gleichzeitige Nutzen zweier Alternativen. Buddy Willard, der Medizinstudent und All-American-Boy, der ihr Mann werden sollte, nannte sie deswegen neurotisch. Esther gab dies bereitwillig zu, einer der wenigen Moment im Buch, in denen ein bisschen Emotion durch ihre Fassade zu erkennen war.
Als sie schließlich über den Sommer zu Hause festsitzt, verschlechtert sich ihr Zustand sehr. Sie kann nicht mehr schlafen, ihre Verweigerungshaltung, die vorher nur in Ansätzen zu erkennen war, ist auf dem Höhepunkt. Sie sucht sich keine anderen Sommerkurse, sie ruft sogar im College an und hört sich selbst sagen, dass sie keine weiteren Kurse belegen wird. Sie versucht einen Roman zu schreiben, kommt aber nicht über die ersten Zeilen hinaus. Ihre Mutter will ihr Stenographie beibringen, doch Esther weiß keinen Beruf den sie ausüben wollte bei dem man das bräuchte. Sie überdenkt alle Möglichkeiten die sie hat und verzweifelt daran dass sie scheinbar nichts kann. In ihre Gedanken mischen sich immer öfter Überlegungen wie sie sich selbst töten kann, sie versucht sich zu ertränken, kauft sich Rasierklingen, schafft den entscheidenden Schritt allerdings erst als sie Schlaftabletten nimmt und sich in einer Nische im Keller versteckt.
Esther kommt schließlich durch ihre Gönnerin in eine private psychiatrische Anstalt, wo sie erstmalig von einer Frau behandelt wird. Die Behandlung durch einen männlichen Psychiater vorher, hatte ihr außer einer traumatischen Elektroschockbehandlung nicht weiterhelfen können.
In der Klinik werden ihre Depressionen langsam weniger, die Glasglocke, die sie von der Außenwelt abtrennt und sie gleichzeitig zum Forschungsobjekt für andere macht, hat sich angehoben und lässt einen „Luftzug“ zu ihr herein. So seltsam wie es auch klingen mag, letztendlich erreicht Esther Selbstbestimmung durch Empfängnisverhütung. So kann sie Erfahrungen machen, ohne direkt befürchten zu müssen ein Baby zu bekommen. Sie muss Buddy Willard nicht heiraten, der so bigott ist und von ihr erwartet Jungfrau zu sein, während er selbst jede Menge Erfahrungen gesammelt hat. Sie muss das Bild der Frau als unterstützendes Anhängsel eines Mannes nicht erfüllen, die zu Hause bleibt, während ihr Mann Karriere macht und sich Geliebte hält. Ihr stehen alle Wege offen.
Das mehr oder weniger positive Ende wird allerdings dadurch getrübt, dass sich Esthers reales Alter Ego Sylvia Plath letztendlich doch das Leben genommen hat.

Plaths Glasglocke ist ein wahres Meisterwerk! Sie versteht es mit ihre wunderschönen Sprache Bilder zu malen die eindrücklich sind und gleichzeitig sehr unaufdringlich. Man muss allerdings ebenso zwischen den Zeilen lesen können, denn vieles erschließt sich auch aus dem was sie nicht schreibt. Wer sich jemals in einer emotional ähnlichen Situation befunden hat, wird sicher vieles von Esther in sich wiedererkennen. Es ist eine wirkliche Schande, dass diese Plaths einziger Roman ist, mit ihr ist ein großes Talent verloren gegangen!
Books

Dienstag, 23. Februar 2010

Wolfman



Gestern Abend war ich im Kino und hab mir Wolfman angesehen. Eigentlich nicht unbedingt ein Film, der mich ins Kino lockt, aber er sah dann doch so interessant aus, dass ich mich Maja und Anni angeschlossen habe. Und was soll ich sagen, er hat mich sehr positiv überrascht. Von Stil, Erzählweise und Stimmung hat er mich an Bram Stokers Dracula erinnert, auch ein Theme (Danny Elfman hab ich gar nicht rausgehört und war im Abspann gleich nochmal überrascht) hat mich sehr an Dracula erinnert.
Ich kann den Film jedenfalls nur empfehlen!
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