(Falls ihr die Überschrift nicht lesen könnt, das heisst Guten Tag! :D)
Im Moment leide ich an einem kleinen Russischtick. Keine Ahnung wo das herkommt (mag auch ein bisien genetisch sein *g*) und nachdem ich die Sprache schon lange toll finde, hab ich mich jetzt mal nach einem VHS Russischkurs für Anfänger umgeschaut und will mich für den nächsten Block dann mal anmelden. Leider hat der momentan laufende schon vor einem Monat angefangen.
Mit schuld an dieser Entwicklung sind allerdings Gogol Bordello. Wobei die eher multikulti sind, aber dem ukrainischen Sänger merkt man halt an woher er stammt. Jedenfalls sind sie wirklich hörenswert! :D
Gogol Bordello - American Wedding
GB - Wonderlust King
Und wo wir gerade quasi beim Thema sind....
Leningrad Cowboys & Red Russian Army Choir - Those were the days
Ich will endlich Frühling! Am besten sofort. Ich will meine Winterjacke in den Schrank hängen und meine neue Frühlingsjacke tragen und meinen Blazer mit den Buttons. Verdammter "Winter", wie lange soll das denn noch so gehen. Grrr!
Der verträumte Idealist ist sehr zurückhaltend und wirkt daher auf andere häufig schüchtern und reserviert. Sein reiches Innenleben und seine leidenschaftlichen Überzeugungen teilt er nur mit einigen wenigen Menschen. Wer ihn aber als kühl und reserviert einschätzt, irrt sich gewaltig. Er hat ein ausgeprägtes inneres Wertesystem und klare, ehrenhafte Prinzipien, für die er hohe Opfer zu bringen bereit ist. Johanna von Orleans oder Sir Galahad wären gute Vertreter dieses Persönlichkeitstypus‘ gewesen. Er ist beständig bestrebt, die Welt zu verbessern, dazu gehört auch, dass er sehr fürsorglich anderen gegenüber sein kann und viel dafür tut, diese zu unterstützen und sich für sie einzusetzen. Seinen Mitmenschen begegnet er interessiert, aufmerksam und großzügig. Ist er erst einmal für eine Sache oder eine Person entflammt, kann er zum unermüdlichen Kämpfer werden.
Lebenspraktische Dinge dagegen gehören für den verträumten Idealisten nicht zum wirklich Wichtigen. Mit den profanen Anforderungen des Alltags beschäftigt er sich nur, wenn es unumgänglich wird. Tendenziell lebt er nach der Devise „das Genie beherrscht das Chaos“ - was in der Regel auch zutrifft, so dass er häufig sehr erfolgreiche akademische Karrieren absolviert. Details interessieren ihn weniger, er richtet seinen Blick lieber aufs große Ganze. Das sorgt dafür, dass er meist einen guten Überblick behält, auch wenn die Dinge hektisch werden, kann aber auch gelegentlich dazu führen, dass er Wichtiges übersieht. Da er sehr harmoniebedürftig ist, neigt er dazu, Unzufriedenheit oder Ärger nicht offen zu zeigen, sondern in sich hineinzufressen. Durchsetzungsfähigkeit ist nicht seine Stärke; dazu hasst er Konflikte und Konkurrenz viel zu sehr. Lieber motiviert er andere durch seine liebenswürdige und enthusiastische Art - wer ihn als Vorgesetzten hat, wird sich über zu wenig Lob nie beklagen müssen.
Wie auch im Beruf ist der verträumte Idealist als Freund und Partner hilfsbereit, loyal und integer. Verpflichtungen sind für ihn geradezu heilig. Die Gefühle anderer sind ihm wichtig und er liebt es, andere glücklich zu machen. Wenige enge Freunde sind ihm genug; sein Bedürfnis nach Sozialkontakten ist nicht sehr ausgeprägt, da er auch viel Zeit für sich allein benötigt. Oberflächlicher Smalltalk ist nicht seine Sache, wenn man mit ihm befreundet sein oder eine Beziehung haben will, muss man seine Gedankenwelt teilen und bereit sein, sich wirklich auf tiefgründige Gespräche einzulassen. Schafft man das, wird man durch eine außergewöhnlich intensive und reiche Partnerschaft belohnt. Aufgrund seiner hohen Ansprüche an sich und andere neigt dieser Persönlichkeitstyp allerdings gelegentlich dazu, die Beziehung mit romantischen und idealistischen Vorstellungen dermaßen zu überfrachten, dass der Partner sich überfordert oder minderwertig fühlt. Der verträumte Idealist verliebt sich nicht Hals über Kopf, aber wenn, dann wünscht er sich die große Liebe für die Ewigkeit.
Diese Universalweisheit trifft heute auch wieder zu. Ich bin nämlich nichts mehr gewohnt und nach acht Stunden Arbeit echt im Eimer. Mir tut alles weh, ich bin total müde und werde den Rest des Abends auf der Couch verbringen und Die wilden 70er sehen. In diesem Sinne - Ugh! ;)
Und arm...
Nachdem ich wieder gemerkt habe, wie sehr sich alles in mir sträubt, ich vermehrt dauernd nachts wach geworden bin, weil ich so unruhig war und nicht zuletzt nachdem meine Noten und Mitarbeit sich gebessert haben, weil ich mich ganz auf die Schule konzentrieren konnte und nicht den Kopf mit Arbeitskram voll hatte, habe ich nun endlich meiner Chefin gesagt dass ich in naher Zukunft aufhören möchte und sie sich Ersatz suchen soll.
Jetzt habe ich jede Menge freie Zeit, bin allerdings arm wie eine Kirchenmaus. Dennoch kann ich das bisher einfach nicht bereuen. :D Wenn das doch mal irgendwann der Fall sein sollte suche ich mir halt was neues.
Bis dahin arbeite ich an meinem Notenschnitt. Eine Note besser sollte es schon sein, außer in Mathe, da müssten es schon zwei sein. Vielleicht wird das ja doch noch was mit dem 1,7er Abi für's Psychologiestudium. *rumspinn*
Nachdem RTL jetzt ewig lang nur Wiederholungen von House gezeigt hat, kommen seit gestern endlich neue Folgen. 7 Stück. Das Problem an der Sache ist aber das die Staffel noch 10 Folgen hat...
Die werden dann natürlich erst nach der Sommerpause ausgestrahlt und das Erscheinen auf DVD verschiebt sich natürlich auch um einiges. Ich überlege wirklich ob ich mir nicht den UK-Import holen soll, dann kann ich wenigstens mal wieder meine Englischkenntnisse trainieren.
(Aber was für eine Folge das gestern war. Cameron und House haben sich geküsst! Da frohlockt das Shipper-Herz. :D)
Das klebte vorgestern und gestern mit riesigen Aufklebern in der Bahn mit der ich immer zur Schule fahre. Ich find das gut, die kämpfen so für mehr Geld und ich kann leider, leider nicht zur Schule kommen, weil ich ja auf die Bahnen angewiesen bin und meine einzige Mitfahrmöglichkeit erst 3 Stunden nach mir Schluss hat. So verpasse ich zwar was Interessantes, aber zu so einem geschenkten freien Tag sage ich auch nicht nein.
Ich war heute echt kluk! Ich habe mich in Mathe 4-5 mal gemeldet, habe das schneller verstanden als manch andere, dann habe ich meine Deutschklausur mit zufriedenstellendem Ergebnis zurückbekommen, dann habe ich mich in Bio (teilweise mit Souffleuse) ein paar Mal gemeldet und andere an meinen Ergebnissen teilhaben lassen. Dabei stehe ich in eigentlich Bio 4---.
Ach ich habe heute einen Kluktag. Ich hoffe das passiert jetzt öfter mal. ;)
Gestern sechs Stunden Asthmaschulung gehabt und heute schon wieder das meiste vergessen. Davon ab hätte ich den Großteil auch ergooglen können.
Auf die mittelmäßigen Brötchen und die nicht mal neue Erfahrung mich in Gruppen in denen sich gleich alle zumindest zum Smalltalk näher kommen, nicht integrieren zu wollen und am Rande zu stehen hätte ich auch verzichten können. Ehrlich muss man immer gleich Kontakt aufnehmen und sich über Hunderassen, Allergien und Inneneinrichtung auszutauschen? Ich komme da nicht mal in Versuchung mich zu beteiligen und hocke lieber für mich in einer Ecke. Bin ich irgendwie falsch sozialisiert? Ô_o
Ich verstehe das nicht. Wenn ich keine Begeisterung für etwas aufbringen kann, muss ich mich doch auch nicht beteiligen und Begeisterung weckt in mir nur wenig bei solchen Gelegenheiten. Wie machen andere das? Na ja, immerhin bekomme ich jetzt die Praxisgebühr ersetzt und weiß was eine Lippenbremse ist und dass mein Lungensarzt gruselig aufgesetzt lacht. Das ist doch auch was...